Hier berichten wir über Neuigkeiten 

 

Brief an die HZ U. R. Heer 02.05.2017

von Dr. A. Eckle 

 

Brief an die HZ U.R. Heer am 29.04.2017

von R. Bodynek

Lucha kommt!

 

Am 04.04.2017 nach Meinhardt

Thema:

Starke und lebenswerte ländliche Räume in Baden Württemberg. 

Bürgerdialog zum Kabinettsausschuss der Landesregierung.

Unter dem Link finden Sie den Flyer und die Anmeldepapiere. Anmeldeschluss ist der 28. März 2017!

Wir sollten dort als BI zahlreich vertreten sein, gerne auch um vor der Veranstaltung auf unser Anliegen aufmerksam zu machen. 

Denn eins steht fest, mit der Schließung von Krankenhäusern wird der ländliche Raum geschwächt und nicht gestärkt! 

Zeigen wir Lucha, dass WIR HK sind!! 

 

 

Mitarbeiterbrief an Landrat Dr. M. Neth und die Fraktionsvorsitzenden vom Juli 2016 

 

 

Warum wurde der Brief erst jetzt an die Öffentlichkeit gegeben?

Kurzer Rückblick:

Am 02.03.2017 veröffentlicht die HZ unter der Überschrift - Neumann greift frontal an - einen umfassenden Bericht, in dem Bürgermeister Neumann seine Gründe für den Austritt aus dem Aufsichtsrat der Hohenloher Krankenhaus gGmbH wiederholt. 

Genau - er wiederholt die Gründe, wenn auch etwas schärfer ausgedrückt als 2015. Unter Kommentar - "Starker Tobak" kommentiert Thomas Zimmermann.......Die Vorwürfe kommen spät und heftig........

Nein! Kommen sie nicht. Bereits im September 2015 hat die HZ über den Austritt aus dem Aufsichtsrat von BM Neumann berichtet. 

Bereits zu der Zeit fanden sich Aussagen wie - Neumann war Ende September aus Enttäuschung über die Gesundheitspolitik des Kreises als Aufsichtsrat zurückgetreten. 

Wir wiederholen: "aus Enttäuschung über die Gesundheitspolitik des Kreises"

Nur hat im September 2015 niemand weiter nachgehakt, auch die HZ nicht, dass halten wir für starken Tobak!

 

Der Brief der Mitarbeiter aus Juli 2016 untermauert die Aussagen von BM Neumann gegenüber der HZ.

Die Verfasser mögen anonym sein, sicher auch aus Angst vor Konsequenzen. Die Fakten waren aber nicht anonymisiert. 

Dr. Neth als Aufsichtsratsvorsitzender hätte hier reagieren müssen.  

 

Mitarbeiter wie auch Belegärzte haben seit Jahren gesehen, wie bewusst Entscheidungen getroffen wurden, um den Standort nachhaltig zu schwächen. Dr. Krist hat seinen Standpunkt am 08.03.2017 dazu deutlich gemacht. Auf den Kommentar von Herrn Zimmermann hat Dr. Krist einen Leserbrief an die HZ geschickt. Leider wurde dieser nicht veröffentlicht. 

Wir holen das an dieser Stelle selbstverständlich nach. 

 

Der Brief war nur einer von vielen schriftlichen Bekundungen, die zwischen 2014 und 2016 an Landrat Dr. Neth gegangen sind. 

 

 

 

 

 

Dr. M. Krist (HNO Arzt aus Künzelsau) hat einen Leserbrief geschrieben, um auf den Artikel in der HZ vom 24.02.2017 zu reagieren. 

Denn: Die Niedergelassenen Ärzte aus dem Kochertal sind sich einig. 

Die stationäre Krankenhausversorgung in Künzelsau muss bleiben. Die Ärzte werden sich an dieser Demontage durch Landrat und Kreisräte nicht beteiligen. 

 

 

 

Gemeinsamer, offener Brief der Niedergelassenen Ärzte aus dem Kochertal und der BI 22.02.2017 

 

Aufgrund der gemeinsamen Pressemitteilung von BM Neumann und LR Dr. Neth 16.02.2017 kam es nun zu einem ersten gemeinsamen Treffen der Niedergelassenen Ärzte und der Bürgerinitiative "WIR sind HK!!".

Die Niedergelassenen Ärzte wie auch die BI sehen die "geheimen Treffen" - getarnt als Projektgruppe Medizinische Versorgung mehr als kritisch. Ein offener und transparenter Umgang findet nicht statt. Weder die Niedergelassenen Ärzte noch die BI waren im Vorfeld über diese Projektgruppe informiert. 

In einem gemeinsamen offenem Brief haben die Niedergelassenen Ärzte und die BI zu diesem Thema klar Stellung bezogen.

Wir möchten Ihnen diesen Brief an dieser Stelle zur Verfügung stellen. 

Darüber hinaus wurde der offene Brief an die HZ und andere Medien geschickt. Auch Herr Lucha (Sozialminister) wird diesen Brief erhalten.

 

Leserbrief BI, Dr. Andreas Eckle 

 

Am 18.02.2017 hat die HZ einen Leserbrief der BI - Dr. Andreas Eckle - veröffentlicht. Leider nicht vollständig. An dieser Stelle möchten wir Ihnen den Originaltext zur Verfügung stellen. 

 

 

 

 

17.01.2017

Anhand dieses Schreibens sieht man, dass es auch anders geht! 

Der Reutlinger Landrat stellt sich hinter eine wohntortnahe Krankenversorgung. 

Wie im SWR am 17.01.2017 berichtet, hat Minister Lucha dem SWR gegenüber noch einmal ausdrücklich betont, dass der Träger (der Kreis und damit Landrat und Kreitag) auf ihn zugekommen sind, um durch die Schließung von Künzelsau Fördermittel zu erhalten. 

Die Verantwortung für die Entscheidung liegt damit nicht beim Land oder Bund, sondern ganz allein bei unserem Kreis. 

 

 

 

Am 09.12.2016 hat das Ministerium für Soziales und Integration Baden Württemberg (gezeichnet von Herrn M. Lucha) auf verschiedene Fragen geantwortet.  Unter anderem auf die Frage, zu welchem Zeitpunkt die Förderanträge gestellt wurden. Zu lesen ist, dass erste Projektzkizzen zur Förderung (durch die Schließung von Künzelsau) im März 2016 eingereicht wurden. 

 

 

 

Protokoll Landtag BaWü vom 10.11.2016

 

Herr Börkel (Kreistagsmitglied und Fraktionsvorsitzender CDU) hat die BI gebeten, dieses Protokoll zu veröffentlichen. Dieses Protokoll würde ihn in seiner Entscheidung noch mehr bestätigen. Bitte lesen Sie das Protokoll sehr genau. Anton Baron (AfD) hat zwei konkrete Fragen gestellt. 

 

Herr Lucha sagt zunächst, generell gilt: Die wichtigste Aufgabe der Gesundheitsversorgung ist angesichts des demografischen Wandels, eine adäquate und bedarfsgerechte Versorgung von chronisch und mehrfach erkrankten Menschen sicherzustellen....

 

Weiter unten sagt Herr Lucha: Es ist in der Tat so, dass Teile von Krankenhäusern oder auch ganze Krankenhäuser zu schließen sind, wenn man die Strukturfondmittel haben will. 

 

Da fragt man sich, wo hin gehen dann die chronisch und mehrfach erkrankten Menschen? In Künzelsau gibt es mit Dr. Kühn eine etablierte Schmerzambulanz und angesehene stationäre Schmerztherapie, eben genau für diese chronisch kranken Menschen. 

 

Herr Börkel hat vollkommen recht, wenn er der Meinung ist, dass jeder Bürger diese Aussagen kennen sollte. Wir stellen nun an dieser Stelle auch noch einmal das Video zur Verfügung, für alle, die sich das gerne im Orignalton ansehen möchten, denn schon der spricht Bände. Es beginnt bei Minute 18.

 

 

 

 

Gemeinsamer Brief der BI und BM Neumann an LR Dr. Neth vom 12.12.2016

 

 

 

Landrat Dr. M. Neth hat ein Antwortschreiben auf den Brief von Anton Baron formuliert. Das Schreiben möchten wir an dieser Stelle veröffentlichen. Es zeigt einmal mehr, das hier zielgerichtet gehandelt wurde: Zunächst wurde das Krankenhaus betriebswirtschaftlich demontiert, um jetzt seine Schließung für Mittel aus dem Krankenhaussrukturfond einzutauschen. Da können wir der RGHF nur gratulieren! Sie haben willfährige Vollstrecker. Mit Versorgungssicherheit der Bevölkerung einerseits und wirtschaftlicher Betriebsführung anderseits hat das nichts zu tun. Wer übernimt hierfür die politische Verantwortung? 

Den Brief von Anton Baron finden Sie etwas weiter unten. 

 

 

 

 

Offener Brief Gemeinderat Künzelsau 17.11.2016

 

Dieser Brief wurde zum Bedauern der Verfasser und auch von uns leider nicht in der HZ veröffentlicht, daher möchten wir Ihnen an dieser Stelle den Brief zur Verfügung stellen. 

 

 

 

Am 16.11.2016 hat Annette Sawade, Mitglied des Deutschen Bundestages (SPD) einen Brief an Landrat Dr. M. Neth geschrieben. Diesen Brief möchte wir an dieser Stelle veröffentlichen. Es fordern nun auch verschiedene Politiker mehr Transparenz im Thema Gesundheitsversorgung im Hohenlohekreis. 

 

Am 31.1.2016 hat Anton Baron einen Brief an Landrat Dr. M. Neth geschrieben. Diesen Brief möchte wir an dieser Stelle der Öffentlichkeit zugänglich machen. 

 

Brief A. Sawade MdB SPD an Sozialminister Lucha

(Grünen) vom 10.08.2017

 

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© Dr. Andreas Eckle